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Eine Nachricht faktenchecken — so geht es

In wenigen Minuten selbst nachprüfen, ob etwas stimmt — ganz ohne Fachwissen.

Faktenchecken klingt nach Journalistenhandwerk, besteht aber vor allem aus zwei Dingen: die Ursprungsquelle suchen und ein Bild rückwärts suchen. Beides kann jeder, beides ist kostenlos.

Schritt für Schritt

Etablierte Faktencheck-Angebote in Deutschland

Diese Angebote arbeiten transparent, nennen ihre Quellen und korrigieren eigene Fehler öffentlich. Du kannst dort einfach nach einem Stichwort suchen:

Woran du einen guten Faktencheck erkennst

Wenn du selbst etwas Falsches geteilt hast

Das passiert jedem, und es ist kein Drama. Wichtig ist nur, es nicht stehenzulassen: Beitrag löschen oder — noch besser — im selben Kanal kurz richtigstellen, damit die Menschen, die es gesehen haben, auch die Korrektur sehen. Ein Satz genügt: 'Das war eine Falschmeldung, hier die Richtigstellung.'

Wer offen korrigiert, verliert nichts an Glaubwürdigkeit — im Gegenteil.

Begriffe dazu — einfach erklärt:FaktencheckRückwärts-BildersucheQuellenkritikDesinformation & Falschmeldung ('Fake News')

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